Lokale Orientierung
Einrichtungen kennen barrierearme Wege, erreichbare Anlaufstellen, lokale Routinen und regionale Partner. Dieses Wissen kann helfen, Annahmen vor einer Reise realistisch zu prüfen.
Konzept · Lokales Pilotnetzwerk
Pflege- und Senioreneinrichtungen in Santiago und A Coruña kennen Menschen, Wege und verlässliche Strukturen. Dieses Wissen könnte den xx-travel-Piloten sinnvoll ergänzen—freiwillig, klar begrenzt und ohne automatische Übernahme von Pflegeverantwortung.
Frühe Diskussionsbasis. Keine Partnerschafts-, Pflege-, Vergütungs- oder Leistungszusage.

01 · Warum lokale Einrichtungen?
Einrichtungen kennen barrierearme Wege, erreichbare Anlaufstellen, lokale Routinen und regionale Partner. Dieses Wissen kann helfen, Annahmen vor einer Reise realistisch zu prüfen.
Ein freiwilliger Austausch mit lokalen Seniorengemeinschaften könnte Verbindung und gemeinsame Geschichten schaffen. Teilnahme erfolgt nur nach ausdrücklicher Einwilligung aller Beteiligten.
Denkbar sind Hinweise, Kontakte, ein geeigneter Begegnungsort oder eine benannte Koordinationsperson. Umfang, Aufwand, Vergütung und Zuständigkeit wären vorab schriftlich zu vereinbaren.
02 · Santiago-Pilot
Der Konzeptpilot im Oktober sieht zehn Reisende aus Süddeutschland, eine qualifizierte Reisebegleitung und zwei Pflegefachpersonen vor. Die lokalen Einrichtungen ersetzen diese Begleitung nicht.
Wege, Begegnungsorte, Erreichbarkeit und lokale Kontakte gemeinsam plausibilisieren.
Nur vereinbarte, begrenzte Kontakte ermöglichen und Zuständigkeiten sichtbar halten.
Erfahrungen auswerten und bewusst entscheiden, was fortgeführt, verändert oder beendet wird.
Klare Schutzgrenzen
Einladung zum lokalen Dialog
Gesucht ist zunächst ein offenes Gespräch über Ortskenntnis, mögliche Begegnungen, geeignete Partner und klare Grenzen—nicht sofort ein Vertrag.